Donnerstag, 22. Januar 2015

22.01.2015

Auch heute ist wieder Gedenktag:


1. Der "Deutsch-Französische Tag"

ist zugleich der Jahrestag des Élysée-Vertrages, der am 22.01.1963 geschlossen wurde, und wird Europa-weit begangen.  

Dieser Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Beide Regierungen verpflichteten sich in diesem Vertrag zu Gesprächen und Meinungsaustausch in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. 


2. Der "Feiere-das-Leben-Tag"

Das Leben ist ein wertvolles Geschenk!
Deshalb soll sich an diesem Tag am Leben erfreut werden.
Auch wenn dieses einigen Menschen schwer fallen wird - ohne Vorurteile und negative Gedanken.

Als Ausdruck dieses besonderen Geschenks sollen insbesondere Kinder und Enkelkinder besonders gefeiert werden.
Wer diese noch nicht hat, kann diesen Tag jedoch auch einfach gut gelaunt feiern, evtl mit Menschen zusammen, die eine große Rolle im eigenen Leben spielen (gute Freunde, Partner, etc) ..... oder man lässt sich feiern (da man ja selbst Kind ist ;-)).



Liebe Grüße
Marion

Mittwoch, 21. Januar 2015

21. Januar 2015

Heute ist ein Gedenktag!

Wir haben sogar die Auswahl, wessen wir denn gedenken wollen:

1. Der "Befreie-die-Welt-von-Modediäten-und-Werbetricks"-Tag

An diesem Tag gibt es eine Preis-Verleihung für die schlechtesten Produkte zur Gewichtsabnahme.
Was ist der Hintergrund?
Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass bearbeitete Model-Bilder und Werbe-Tricks für (junge) Mädchen und Frauen gefährlich sind, da sie sie unter Druck setzen, einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen zu müssen. Auch Modediäten, die in vielen Zeitschriften angepriesen werden bergen die große Gefahr, an Magersucht zu erkranken oder sich auf andere Weise zu schädigen.

Grundsätzlich eine gute Idee, aber habt Ihr von diesem Tag schon mal gehört?
Und hilft es wirklich, wenn nur an einem einzigen Tag auf diese Problematik hingewiesen wird, während uns die Werbung und die Zeitschriften jederzeit ein dünnes Schönheitsideal anpreisen?!


2. Der "Ehrentag der Hörnchen"-Tag

 Am Ehrentag der Hörnchen werden alle rund 280 bekannten Hörnchen-Arten geehrt und gefeiert. Die bekanntesten dürften die Eichhörnchen und die Streifenhörnchen sein.
Seit 2001 wird dieser Ehrentag offiziell begangen - ausgehend aus den USA.

Wie können wir diesen Tag am schönsten begehen?

Wir machen einen Spaziergang in der Natur und halten die Augen offen ..... vielleicht sehen wir ja ein Hörnchen und mit ganz viel Glück können wir auch ein Foto davon machen.


3. Der "Tag der Jogginghose"

Auch dieser Tag wird weltweit begangen - die einstige Modesünde findet immer mehr Akzeptanz in der Gesellschaft. Im Büro und in einigen Schulen immer noch ungern gesehen (mal nett formuliert), ist sie aus dem Freizeit bereich nicht mehr wegzudenken, auch wenn es sich nicht um sportliche Aktivitäten handelt.

Aber mal ganz ehrlich - muss es dafür einen extra Gedenktag geben?!


4. Der " Weltknuddeltag"

Der Grund, der mir heute am meisten gefällt und dem ich gerne gedenke, ist das "Knuddeln".
1986 wurde der Weltknuddeltag (= National Hug Day oder National Hugging Day [engl.]) in Michigan zum ersten Mal begangen und hat sich seitdem in den USA, in Kanada, England, Australien, Polen und Deutschland verbreitet.

Eine herzliche und liebevolle Umarmung ist schön und vermittelt viele positive Gefühle, deshalb sollen mit dem Weltknuddeltag Freunde und Familienmitglieder ermutigt, sich auch mal wieder zu umarmen und sich wieder näher zu kommen.

Der "Erfinder" Kevin Zabourney hat diesen Tag gewählt, da es in dieser Jahreszeit kalt und düster ist und viele Menschen aufgrund dessen leicht deprimiert sind - ein positives Gefühl kommt da gerade recht - und außerdem liegt dieser Tag genau in der Mitte zwischen Weihnachten und dem Valentinstag.

Was er nicht geplant hatte, war die Umarmung völlig fremder Personen auf der Straße - wenn dies geschieht, ist es also eine eigenwillige Auslegung seiner Idee.

Grundsätzlich denke ich, dass eine Umarmung auch auf geistiger Ebene passieren kann, sodass ich z.B. durch ein angeregtes Gespräch mit der alleinstehenden Nachbarin dieser ebenfalls ein positives Gefühl vermitteln kann - also ein Hugging auf geistiger bzw. auf psychischer Ebene.


Und wie sieht´s aus?
Heute schon geknuddelt?



Liebe Grüße
Marion

Moin mitnanner

und ein gutes neues Jahr 2015!

Ja, ich bin auch mal wieder da.
Lang, lang ist es her, dass sich hier etwas tat,
aber wie heißt es so schön?

Ein neues Jahr - ein neuer Anfang!

Das gilt jetzt auch hier.
Deshalb möchte ich Euch einladen, mit mir wieder einige Zeit hier zu verbringen!

Herzlich Willkommen!


Liebe Grüße
Marion

Sonntag, 27. April 2014

Ein Wandermärchen

Upss, was ist das denn nun schon wieder?
Ein Wandermärchen?
Wandern? - Ja, da kann man sich etwas drunter vorstellen.
Märchen? - Ist den meisten ebenfalls ein Begriff.
Aber ein Wandermärchen? - Literatur unterwegs? ..... Ja, genau!
NDR Kultur hat darüber berichtet und meine Tochter kennt Anna Magdalena Bössen, die mit diesem Projekt demnächst unterwegs ist, vom Segeln.

Wie das ganz genau aussehen wird und was passiert, kann ich mir noch nicht genau vorstellen - aber die Eckdaten, die ich habe, klingen interessant:
  • Anna Magdalena Bössen bewegt sich mit dem Rad fort.
    Für jede Gegend Deutschland (Norden, Westen, Süden, Osten) hat sie jeweils zwei Monate geplant.
  • Sie macht dort Station, wo ihr eine Bühne, ein Schlafplatz, eine heiße Suppe oder ein Käsebrot angeboten wird.
  • Sie hat Literatur im Gepäck, die sie zum Besten gibt.
    (was das genau bedeutet, da bin ich mir nicht sicher - vielleicht trägt sie etwas vor, vielleicht hat sie ein festes Bühnenprogramm, vielleicht gibt es Gemeinschaftsaktionen? Wir lassen uns überraschen!)
  • Wer spezielle Wünsche an sie hat (wie z.B. das Liebesgedicht an der Haustür des Schatzes oder der spezielle Auftritt mit einem Geburtstagsgruß, einem speziellen Gedicht zur Silberhochzeit oä, .... oder auch nur das Rufen des eigenen Namens in den Wind), kann dieses bestellen und ist dann in die Liste der Unterstützer aufgenommen.

Ja, auch wir haben sie eingeladen.

Wir möchten gerne mit ihr eine kleine Wanderung von Russland nach Amerika machen und dort dann entweder grillen, ein Picknick veranstalten oder, wenn das Wetter nicht mitspielt, in der Hütte etwas zum Aufwärmen zu uns nehmen.
Was dann daraus wird? ..... Wie gesagt, wir lassen uns überraschen!

Nun hoffe ich, dass sie bis zu ihrem Startzeitpunkt genug finanzielle Unterstützer findet, damit dieses tolle Projekt auch wirklich stattfinden kann. Es wäre sonst schade drum!

Wenn Ihr Euch selbst ein Bild machen wollt, hier kommen die Links zu ihren Seiten:
http://www.startnext.de/wandermaerchen
http://ein-wandermaerchen.de/

Apropos Literatur:
Ich gehe dann mal wieder eine Runde lesen.



Liebe Grüße,
Marion

Mittwoch, 12. März 2014

Glück

Moin mitnanner!
 
Ich habe mir mal wieder ein kleines Büchlein "angetan":
"Kleine Psychologie des Alltäglichen - 77 Lektionen, das Leben besser zu verstehen" von Rolf Reber; ein schönes Buch aus der beck'schen Reihe.
Dieses Buch kann ich Euch nur empfehlen!
 
Unter anderem gibt es auch ein Kapitel, in dem es um das Glück und das Glücklich-Fühlen und das Glücklich-Sein geht.
Zunächst wird der Leser darauf hingewiesen, dass Reich-Sein nicht gleichbedeutend mit Glücklich-Sein ist ..... jeder muss für sich selbst entscheiden, was für ihn wichtiger ist: vielleicht ist man ja mit weniger Geld, aber mehr Zeit füreinander glücklicher?
Auch die Ergebnisse der Untersuchung, die sich um das Glücklich-Sein von Gesunden und Kranken drehte, waren nur auf den ersten Blick irritierend .... nach einigem "Einfühlen" konnte ich nachvollziehen, dass eine Krankheit, auch wenn sie am Anfang als besonders schlimm und Lebensqualität-zerstörend empfunden wurde, mit der Zeit ihren Horror verliert, da sie nicht mehr mit dem Zeitraum verglichen wird, in dem der jetzt Kranke noch gesund war, sondern mit "vor einer Woche" oä, als die Krankheit auch schon da war. Die Diskrepanz ist nicht mehr da ....... und der Weg ist frei, trotz der Krankheit die schönen Dinge zu genießen (wie z.B. den schönen Sonnenuntergang).
 
Ein Sprichwort sagt:
Jeder ist seines Glückes Schmied!
 
Daraus lässt sich folgern, dass es Tätigkeiten, Gedanken, Handlungsweisen und Sichtweisen geben muss, die mein Glücklich-Fühlen und mein Glücklich-Sein, kurz mein Glück beeinflussen müssen.
 
Aber welche könnten das sein?
 
Wie ich letztens schon schrieb, ist Lächeln eine Möglichkeit, sich positiver dem Leben zu stellen.
 
Aber was, wenn das alles nichts hilft?
Auch hier hat sich wieder ein Forschungsteam aufgemacht, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Sie stellten einige Tätigkeiten zusammen, die potenziell glücklich machen könnten:
  • Dankeschön-Besuch
    innerhalb einer Woche wird ein Dankesbrief für eine Person geschrieben, die mir etwas Gutes getan hat und dann persönlich überbracht.
  • drei gute Dinge aufschreiben
    während einer Woche werden jeden Abend drei Dinge notiert, die an diesem Tag gut gegangen sind - am besten mit dem Hinweis, warum es sich so gut entwickelt hat.
  • die besten Zeiten
    die beste Zeit des Lebens wird schriftlich festgehalten und die damals besonders hervortretenden Stärken ausführlich beschrieben - über diese Stärken soll dann während einer Woche jeden Abend nachgedacht werden.
  • Stärken nutzen
    den Forschungsteilnehmern wurde ein Fragebogen zur Bearbeitung gegeben, in dem aus 14 Stärken die fünf größten Stärken herausgearbeitet wurden (z.B. Kreativität) - von diesen gefundenen Stärken sollte während einer Woche an jedem Tag eine auf eine neue Weise genutzt werden.
  • Stärken identifizieren
    den Forschungsteilnehmern wurde ein Fragebogen zur Bearbeitung gegeben, in dem aus 14 Stärken die fünf größten Stärken herausgearbeitet wurden (z.B. Kreativität) - dazu gab es die allgemeine Instruktion, diese Stärken während der nächsten Woche öfter zu nutzen.
  • Kindheitserinnerungeneine Woche lang sollten die Teilnehmer jeden Abend Kindheitserinnerungen aufschreiben
    (diese Gruppe war als Kontrollgruppe gedacht, da die Forscher davon ausgingen, dass diese Tätigkeit nicht glücklich macht)
Die Auswertung dieser Forschung finde ich etwas schwammig, konnte wahrscheinlich aber in der gebotenen Kürze nicht detaillierter ausfallen.

Dass das Aufschreiben der "besten Zeiten" nicht zum Glücklich-Sein beiträgt, finde ich nachvollziehbar, da man dann seine jetzige Situation mit einer früheren "besten" (also sehr wahrscheinlich besseren) Zeit vergleicht ....... das fällt also eher negativ aus. Nur Logisch!
Die persönlichen Stärken zu notieren und diese dann "öfter mal zu nutzen" ..... das ist doch wieder einmal viel zu schwammig und ideal für den inneren Schweinehund, mich mal wieder auszutricksen und eben nichts zu tun! Die Faulheit siegt!

Kindheitserinnerungen aufzuschreiben scheint zumindest etwas glücklich zu machen ..... ob sich deshalb so viele Menschen, sobald sie Zeit dazu haben, mit ihrer Kindheit, ihren Verwandten und mit ihrem Stammbaum beschäftigen?
Auch der Dankeschön-Brief führte zu einer kleinen Steigerung des Glücks ...... sich zu bedanken kann befreiend sein, da ich nichts mehr "schulde".

Am längsten hielt das Glücklich-Sein bei den Gruppen an, die abends drei gut verlaufene Dinge aufschrieben bzw. jeden Tag eine Stärke neu nutzten.
Leider war nicht nachvollziehbar, ob dieses Ergebnis vielleicht auch daran lag, dass die Teilnehmer dieser Gruppen diese Tätigkeiten auch nach Versuchsende einfach beibehielten.

Grundsätzlich finde ich die Idee aber sehr reizvoll, dem Glück so vielleicht ein kleines bißchen auf die Sprünge zu helfen.

Da ich nun leider nicht im Besitz des Fragebogens bin, kann ich also nicht meine besonderen persönlichen Stärken herausfinden ..... ich könnte mir zwar selbst überlegen, was wohl meine Stärken sein könnten, manchmal unterliegt man dabei aber auch folgenschweren Fehlern. Also lasse ich das mal lieber sein!

Bleibt also das Aufschreiben der "Drei guten Dinge"!

Wer macht mit?

Liebe Grüße
Marion

Mittwoch, 5. März 2014

L M A A

Na, wer wird denn da .... ?

Nein, keine Angst! Ich habe nicht geflucht!

Ich halte es da mit Dr. Israel Waynbaum (1862 - unbekannt), der bereits 1907 in "La physionomie humaine, son mécanisme et son rôle social" feststellte, dass die Mimik Einfluss auf unsere Stimmung hat. Durch ein absichtliches Lächeln erfahren wir neurologische und somit auch hormonelle Reaktionen - die Blutzufuhr zum Gehirn wird gesteigert und damit auch das Glücksgefühl. Ein lachendes Gesicht wirkt sogar beruhigend auf den Körper ...... ob das ein Effekt ist, der aus unserer Evolutionsgeschichte immer noch wirkt? Lachen kann man nur, wenn keine Gefahr droht ..... wenn ich also lache, kann ich ganz beruhigt sein?!

Forscher an der University of California Medical School in San Francisco haben einen gleichlautenden Effekt festgestellt, wenn ein Bleistift quer in den Mund genommen wird, dieser mit den Zähnen gehalten wird und so lange ein "E" gesagt wird, bis die Luft knapp wird. Danach waren die Teilnehmer deutlich besserer Stimmung, sie fühlten sich glücklicher und lachten mehr über Witze.

Auch in der hiesigen populärwissenschaftlichen Literatur und diversen Blogs etc. im Internet gibt es immer wieder Fundstellen, in denen empfohlen wird, sich und der Umwelt ein Lächeln zu schenken, auch wenn einem so überhaupt nicht danach ist ..... und sei es auch nur ein verzerrtes Grinsen in das morgendliche eigene Spiegelbild .....
Immer mit dem Hintergrund, das Glück zu finden.


In dem Sinne:



L M A A !!!
 
Lächelt mehr als Andere !!!




Liebe Grüße

Marion

Dienstag, 4. März 2014

Meine Bücherkiste - Updates


Update 04.03.2014:

- Erziehungsratgeber - GU Ratgeber Kinder

Update 16.02.2014:

- Reiseführer - MERIAN-Hefte

Update 15.02.2014:

- Kochbuch
- Reiseführer - MERIAN-Hefte