Dienstag, 4. März 2014

YOLO

Im Chat und auch beim SMS-Schreiben nutzt man gerne Abkürzungen und Emoticons (also Satzzeichen, die [wenn man den Kopf schräg legt] zusammengesetzt ein angedeutetes Gesicht ergeben - meinem Gegenüber also meine Stimmung verraten ....... einige Programme machen daraus beim Empfänger auf dem Bildschirm ein entsprechendes Smiley).
Viele davon sind aus dem Englischen entliehen .... wie z.B. "lol" = "laugh out loud" = laut lachen. 

Manchmal werden sie nach dem häufigen Gebrauch so selbstverständlich, dass man sie sogar so weit in die deutsche Sprache aufnimmt, dass man die deutsche Grammatik darauf anwendet ..... vieles finde ich normal und okay wie z.B. "Das macht Sinn." (einfach aus dem Englischen übertragen ..... "Das ergibt Sinn." sagt schon keiner mehr.)

Aber wie ist das mit "gedownloadet"? Oder heisst es dann "down geloadet"? Und wird es dann womöglich am Ende mit "d" statt "t" geschrieben?
Beim Jogging ist das ganz einfach .... ich bin gejoggt! Oder vielleicht doch habe?
Und beim Shopping?

Es ist gar nicht so lange her, da wurde dieser Sprachgebrauch als "Denglisch" bezeichnet und hatte eindeutig einen negativen Beiklang.
Ich glaube jedoch, dass die Eingliederung ausländischer Sprachanteile zur ganz normalen Sprachentwicklung gehört ..... schließlich gibt es auch ganz viele deutsche Worte, die in der großen weiten Welt in andere Sprachen eingeflossen sind ..... man denke nur an den "Kindergarden" im englischen Sprachraum.

Zu diesem Thema gab es auch ein großes Forschungsprojekt:
Man hat sich die deutsche Sprache angeschaut und die Verwendung der Anglizismen gezählt ..... einmal 1994 .... und dann wieder 2004 ..... in dieser Zeit hat sich die Anzahl der verwendeten Anglizismen deutlich erhöht (Forschungsprojekt - Universität Bamberg [Wikipedia Stichwort "Angliszismus"]):

  • bei Substantiven verdoppelt,
  • bei Verben ebenfalls zugenommen,
  • auch Adjektive werden häufiger verwendet, werden allerdings nur kurzfristig genutzt.
Andere Quellen sprechen von einer Verzehnfachung der Anglizismen zwischen 1990 und 2000 (diverse Fundstellen im Internet - Stichworte: Anglizismen deutsche Sprache 1900 2000).


Ich für mich habe mich folgendermaßen entschieden:
ich persönlich nutze alle Ausdrucksweisen, die ich kenne ...... allerdings situationsabhängig.
Beim edlen Theaterbesuch z.B. pfeife ich nicht, sondern zeige meine Freude durch meinen Beifall, indem ich in die Hände klatsche. Auch die Laola-Welle finde ich in einem Stadion angemessener.
Emoticons finde ich für SMS unter Freunden ganz nett, bei Geschäftsbriefen haben sie wohl eher nichts zu suchen ..... obwohl sich das anscheinend gerade ändert.


Zurück zum "YOLO":
Über diesen Ausdruck bin ich jetzt schon des Öfteren gestolpert. Zuerst sagte er mir aber überhaupt nichts. Insbesondere im Chat wird er häufig genutzt. Also habe ich mich schlau gemacht ...... es klang erst einmal wie etwas Ähnliches wie "LOL" ..... also etwas Lustiges.

Aber was bedeutet er genau?

Nun ..... eigentlich ganz etwas Anderes ..... eigentlich sogar ein ernster Hintergrund:

YOLO = you only live once
Also entspricht er dem deutschen "Man lebt nur einmal!"


In dem Sinne:
Macht Euch das Leben nicht so schwer!

Und genießt Eure Sprache, so wie sie ist und Euch gefällt!


Moin mitnanner!

Marion



Sonntag, 23. Februar 2014

Holiday on ice

Vorgestern Abend haben wir jetzt alle unser Weihnachtsgeschenk eingelöst ..... mit der Großfamilie sind wir zu "Holiday on ice" nach Bremen gefahren. 

Los ging es für uns um 17°° Uhr. Anders als vom Reisebüro angekündigt fuhren aber selbst die sechs Personen, die mit dem extra eingesetzten Bus anreisten, nicht gemeinsam .... es gab mehrere Busse! Leider wurde diese Information vom Reisebüro nicht weitergeleitet, sodass die Planung, gemeinsam eine schöne Tour zu machen, schon mal ins Wasser fiel.

Nun gut, dann eben vor Ort gemeinsam!
....
Öhm, nee ..... einsam statt gemeinsam!
Nun gut, das ist etwas übertrieben - aber wenn bei der Buchung extra darauf hingewiesen wird, dass alle acht Personen zusammen sitzen sollen, ist es meiner Meinung nach eine Frechheit, die Plätze 1 und 6 - 9 in Reihe 9, die Plätze 7 und 16 in Reihe 10 und den Platz 18 in Reihe 11 zu reservieren .... und noch nicht einmal Bescheid zu geben, dass es keine gemeinsame Sitzmöglichkeit mehr gibt ..... erfahren haben wir dieses erst vor Ort!
Und ganz abgesehen davon, gab es die Möglichkeit zusammen zu sitzen .... aber das wäre eine andere Kategorie gewesen, an der das Reisebüro weniger dran verdient hätte.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Die Show selbst hat uns sehr gut gefallen!
Für die Kinder war es das erste Mal, dass sie Eiskunstlauf in natura gesehen haben .... und dann in dieser Show-Form .... einfach nur toll! 
Vieles lebt von der hervorragenden Choreografie .... die herausragenden schwierigen Sprünge und Hebefiguren wurden extra herausgestellt. Zwischenzeitlich wurde noch eine kleine Modenschau aufgeführt, wobei man sich da echt fragen musste, wie läuft man mit diesen langen Walle-Walle-Kleidern Schlittschuh?
Zusätzlich zur Eislauf-Show gab es auch noch zwei Akrobatik-Einlagen - alles in allem fehlte mir etwas die Geschichte drumzu, die das Ganze zu einem großen Ganzen machte ..... aber der Titel ist ja diesmal auch "Die Geschichte von 'Holiday on ice'", da darf ja alles auch etwas aneinander gereiht sein.

Insgesamt merkt man den amerikanischen Touch ...... und das Publikum in Bremen war nicht wirklich dazu zu bewegen, im Takt zu klatschen; Klatschen wird hier eben als "Bravo! Gut gemacht!" und Bewunderungsbekundung eingesetzt.

Alles in Allem gilt für mich:
die Show war einfach nur schön!

Dann ging es für einen Teil der Familie mit dem Auto heim, der Rest verteilte sich wieder auf die Busse.
Und dann ging es nach Hause.

Naja, nicht für alle.
Unser Bus war ..... kaputt!!!
Er sprang einfach nicht an ...... und man finde mal eben Freitags Abends deutlich nach 21°° Uhr einen Bus-Mechatroniker. Den Fehler hatte der Busfahrer schon erkannt ..... aber er konnte nichts machen. Er hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, rumtelefoniert wie nichts Gutes, einige Fahrgäste auf den anderen Bus verteilt (was irgendwie mit dessen Strecke harmonierte) und sich überhaupt sehr bemüht.
Um 23:37 sprang der Bus dann endlich an .... und die Heimfahrt konnte beginnen. Ein anderer Bus war uns schon entgegen gekommen, so dass die Fahrgäste nach Orten sortiert aufgeteilt werden konnten und nicht mehr die komplette Rundtour gefahren werden musste ..... so kamen alle 15 Minuten früher zu Hause an ..... bei uns war das dann 3 Minuten vor 1. 

Tja, wie so oft gilt:
Wer eine Reise tut, hat was zu erzählen!
Auch wenn es nur eine kleine Tour nach Bremen ist.

Marion

Dienstag, 18. Februar 2014

Hilfe - mein Laptop

Wie so oft, wenn man es so gar nicht gebrauchen kann, geht mal wieder etwas kaputt.
Diesmal ...... mein Laptop!

Frohgemut verfrachtete ich ihn an unseren Esszimmertisch, auf dass ich so richtig viel Platz habe, um neue Bücher einzustellen ..... diesmal sollten es "Kinder"-Bücher sein (also keine Bücher, die Kinder gerne lesen, sondern Bücher, die Eltern kleiner Kinder gerne lesen) .... und was passiert?
Nix !!!
Kein Licht, keine Ton, wir kommen schon!
Das war früher mal ein Werbespruch ..... aber heute passte die erste Hälfte auf meinen Laptop ..... der Bildschirm blieb schwarz und er fing auch nicht an, irgendetwas im Hintergrund hin und her zu sortieren. Einfach nur Schweigen!

Und nun?
Es ist ja nicht nur der Blog, der dann nicht funktioniert, nein, ich kann auch nicht meine Emails kontrollieren, wichtige Daten kontrollieren etc.

Also sah der Tag wieder komplett anders aus als geplant ..... nicht morgens PC-Arbeit und nachmittags andere wichtige Tätigkeiten .... nein ..... irgendwie musste alles jetzt auf den alten PC geholt werden. Tja, und da ich mich ja an das Sicherheitsprotokoll halte und für alles unterschiedliche Passworte habe und die nicht notiere, damit auch ja keiner ......, hatten wir viel "Spaß".

Aber jetzt kann ich sagen:
Das Gröbste funktioniert wieder ...... manchmal hat eben die gute alte Papier-Variante echt Vorteile. ;-)

Auf die "Kinder"-Bücher müsst Ihr nun leider noch ein oder zwei Tage warten .... denn heute Abend habe ich meinen Kindern einen lustigen Fernseh-Abend versprochen .... und Versprechen soll man halten!
Und morgen früh sind dann die anderen wichtigen Arbeiten dran!

Bis später,

Marion

Samstag, 15. Februar 2014

Das saugute Kochbuch

Was ist denn das für ein Titel?

So wie man sich das hier in meinem Blog fragen kann, stand ich auch vor dem Bücherregal und schaute auf diesen Titel ..... nicht lange danach hielt ich das Buch in den Händen.
Wie der Titel versprach, handelte es sich um ein Kochbuch .... aber nicht nur.
Es enthält auch Fotos und die dazugehörige (Familien)-Geschichte, Anekdoten zu den Schlachttagen und zu den althergebrachten Rezepten und viele Zeichnungen im Stil von Karikaturen (besonders schön fand ich den "'Kurs in Anatomie") ...... und natürlich gaaaanz viele Rezepte, die sich allesamt, wie der Titel schon verspricht, um die Sau, also das Schwein, drehen.

Es musste unbedingt mit zu mir nach Hause!
Wir lieben doch Schweinefleisch - in nahezu jeder Form.

Und was passiert, als ich zu Hause ankomme?
Eine mir liebe Person hat an mich gedacht, als sie eben jenes Buch sah, und hat es mir gekauft.
Dummerweise haben wir aber beide keinen Bon dafür mitgenommen ..... naja, Euer Glück ...... das Zweite könnte Ihr jetzt bekommen!

Was drin steht?
Leckere Rezepte rund um die Sau:
  • Blutwurst-Rezept (Boudin)
  • Rezepte mit Blutwurst
  • Rezepte mit Wurst (inklusive "Einmaleins der Würste")
  • Rezepte mit Schinken (plus Informationen rund um den Schinken)
  • Rezepte zum Thema Terrinen, Pasteten & Co.
  • althergebrachte Rezepte (wie zu Großmutters Zeiten)
  • Grillrezepte
  • unter dem Titel "ein schweinisch guter Abend" findet sich allerlei (Suppen, internationale Rezepte, etc.)
  • Rezepte rund um das Thema Wildschwein

 Vieles in diesem Buch erinnert mich an die Zeit, in der ich bei den Großeltern meines Mannes die selbst hergestellten Würste gegessen habe, die, wenn man nicht aufpasste, dem darunter Herlaufenden auch schon mal einen Fetttropfen auf die Schulter verpassten, aber einfach atemberaubend schmeckten. Nicht umsonst ist Schnirtje, das schlachtfrische Fleisch (mit und ohne Knochen, mit und ohne Speck), das mit Kartoffeln (am besten mehlig kochenden) und soet-un-suur Wark (süß-sauer eingelegtem Obst und Gemüse) gegessen wird, unser Lieblingsessen, das zu allen möglichen Feiertagen und besonderen Anlässen aufgetischt wird (je mehr Personen da sind, umso besser schmeckt es!).

Guten Appetit!
Marion

Freitag, 14. Februar 2014

Meine Bücherkiste

Wie vielleicht einigen schon aufgefallen ist, gibt es seit Neuestem eine neue Kategorie in meinem Blog:

Meine Bücherkiste

Was hat es damit auf sich?
Wir haben sehr, sehr, sehr viele Bücher - wir lesen viel (und schnell) und haben viele verschiedene Interessen und Fachgebiete, die wir erforschen.
Obwohl wir uns auch vieles aus Bibliotheken ausleihen, können wir einfach nicht an Antiquariaten vorbeigehen oder über Flohmärkte schlendern, ohne dass nicht mindestens ein Buch in unsere Tasche wandert - eher werden es mehrere Tragetaschen voll. Und zum Geburtstag und zu Weihnachten gibt es für uns nichts Schöneres, als mit einem guten Buch überrascht zu werden. Und gute Buchbesprechung sind gaaanz gefährlich .....
Nun ist es auf jeden Fall passiert - wir haben viel mehr Bücher, als wir unterbringen können.

Deshalb haben wir uns entschlossen, uns von einigen Büchern zu trennen - naja, eigentlich sind es eher ein paar mehr. Um uns den Verlust ein wenig zu erleichtern, würde ich gerne einen kleinen Obolus bekommen (bei einigen größeren Werken auch einen etwas größeren Obolus) plus Porto und Verpackung - wer aber mehrere Bücher haben möchte, kann gerne wegen eines Rabattes fragen.

Was ich mit dem Obolus machen möchte?
Ich habe schon lange zwei Wunsch-Ziele: 
  • eine 3-tägige Kreuzfahrt von Kiel nach Oslo und zurück
    (kostet zur Zeit ab 99,-- Euro pro Person inklusive Außen-Kabine und Frühstücksbuffet ..... an Mittagessen und Abendessen kommt etwa noch einmal dasselbe dazu)
  • ein 4-tägiger Aufenthalt in einer Ferienwohnung auf der Insel Rügen
    (kostet je nach Saison ab 59,-- Euro pro Person in einem 2-Personen-Appartement = 1 Raum plus Bad)

Damit es einigermaßen übersichtlich bleibt, habe ich verschiedene Kategorien gemacht, in die ich die einzelnen Bücher einstellen werde. Alles, was neu dazukommt, ist in der jeweiligen Kategorie an erster Stelle, sodass man nur soweit zu suchen braucht, bis man zu bekannten Büchern kommt.

Die erste Kategorie, die ich jetzt ein wenig gefüllt habe, ist die Kategorie der Reiseführer, wobei man die MERIAN-Hefte durchaus auch als Nachschlagewerke bezeichnen könnte.

Viel Spaß beim Stöbern!

Marion


Mittwoch, 13. November 2013

Knooking und Katze

harmoniert das?

Aus Sicht der Katze: 
Ja, super! So viel schönes Band zum Spielen! und eine Person, die mit mir interagiert - so viel Reaktion auf mein Tun hatte ich noch nie! Weiter so!

Aus meiner Sicht:
Nein, nicht wirklich! Wenn ich gerne ein Spielzeug für die Katze haben möchte, dann tut´s ein einfaches Band auch, da muss es keine Handarbeit sein (aber das gilt für das Häkeln und Stricken ganz genau so). Vorteil beim Knooking ist, dass mir nicht so schnell eine Masche abhanden kommen kann und mittendrin schon gleich gar nicht (außer ich vergesse sie abzu"knooken"). Außerdem muss ich mir keine Sorgen um die Spitzen der Stricknadeln machen, denn die gibt es so beim Knooking ja nicht ..... und Nadelstärke 10, die ich jetzt gerade ausprobiere, birgt für die Katze keine Gefahr. Für mich aber birgt die tobende Katze zweierlei Gefahren: erstens die Ablenkung durch die "süße Katze" und zweitens wird das Maschenbild sehr ungleichmäßig, da durch das Geziehe am Garn alles mal viel zu locker und dann wieder viel zu stramm wird.

Also man merke sich:
Handarbeiten immer ohne Katze!

Apropos Nadelstärke 10: 
Ja, ich habe seit Neuestem auch ganz große Nadelstärken, nämlich Nadelstärken 7, 8, 9 und 10. Diese Aidt'S-Nadeln sind ein klein wenig anders aufgebaut als die Knooking-Nadeln, die ich bisher hatte, erlauben mir aber ein wenig mehr (z.B. kann ich mehrere Bänder gleichzeitig einziehen) - diesmal habe ich es mit einem vierfach genommenen glatten Satinband versucht. Leider harmoniert dies nicht so besonders mit dem Garn, das ich verwende - außerdem ist es ein wenig kurz geraten: mindestens das 2,5-Fache der Breite des Werkes sollte es mindestens haben, damit man ohne Zuppeln arbeiten kann! Da ich nur knapp das Doppelte der Breite habe, muss ich jetzt mit dem Zuppeln leben oder ein neues Band einflechten (was ich zur Zeit noch nicht will - ich habe ja auch meinen Dickkopf). Aber so ein Schal ist ja doch etwas länger - mal schauen, was kommt.

Zur Nadelstärke überhaupt:
Grundsätzlich benutze ich immer größere Stärken, als für das Garn zum Stricken und Häkeln angegeben ist - ich arbeite aber bei allen Techniken grundsätzlich zu stramm. Sockengarn z. B. kann ich perfekt mit Nadelstärke 4,5 mm verarbeiten und Garn für Nadelstärke 6-7 mit Nadelstärke 10 (9 ginge aber wahrscheinlich auch).

So jetzt will ich aber mal weiter knooken - die Katze hat sich nämlich gerade auf das Sofa verzogen und putzt sich - vielleicht meine Chance.

Liebe Grüße
Marion


Dienstag, 12. November 2013

Endlich

.... kann ich wieder mit meinen geliebten Knooking-Nadeln arbeiten.

Eigentlich hatte ich mir ja selbst ein eigenes Set zurückbehalten wollen ..... aber wie so oft, kam es anders als geplant. Die Nachfrage in meinem Bekanntenkreis war doch etwas größer als erwartet und so gab ich denn auch meine eigenen Nadeln ab. Aber nun .... habe ich Nachschub und ich hoffe, dass ich es diesmal schaffe, auch für mich ein Set zu behalten. 

Einiges steht auf meiner To-Do-Liste:
  • ein Schal - dreifarbig
  • Arm-Stulpen - in passendem Look
  • Puppen-Söckchen (Auftragsarbeit für eine ganz besondere Puppe - ich hoffe, dass sie dann auch passen, da ich nicht anprobieren kann).
Und dann sind erst einmal Weihnachtsvorbereitungen angesagt - dieses Jahr mache ich bei den Hobbyschneiderinnen beim Wichteln mit. Bin schon ganz gespannt.


Außerdem freue ich mich sehr auf die Büchervorstellung "Leselust" in meiner Lieblingsbuchhandlung in der nächsten Woche - hoffentlich finde ich einige Ideen für Weihnachten (denn wie das eben so ist, eigentlich haben alle alles, aber so ganz ohne mag man auch nicht zu Besuch kommen).


Und dann gibt es Neues von unserer kleinen Katze:
sie wächst und gedeiht, wird ein klein wenig frech und sehr neugierig - deshalb war sie auch nicht mehr in ihrem Domizil, dem Wohnzimmer, zu halten, sondern tobt schon fleißig (mit dem großen Kater) in fast der kompletten Wohnung herum - nur die Zimmer oben mit den diversen Versteckmöglichkeiten sind noch immer tabu.

Ich hoffe, mein Netz ist heute mal nicht überfordert, damit ich endlich die Bilder hier rein bekomme - dauernd stürzt die Kiste ab!!

Liebe Grüße
Marion